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Pressebericht Gemeinderat v.12.10.2018

Schulleiter Hans Schönbucher verabschiedet

Verabschiedung von Hans Schönbucher

Der Schulleiter, Hans Schönbucher, war 44 Jahre in der Schule Lostorf tätig. Zu Beginn seiner Karriere unterrichtete er die 3. und 4. Klasse. Im Jahre 2006 hat er die Schulleitung übernommen, erst als Co-Leiter und anschliessend als „Schulvorsteher“. Dadurch wurde Hans Schönbucher plötzlich Chef seiner bisherigen Arbeitskollegen, was für ihn bestimmt nicht immer einfach war. Er hat dies aber sehr gut gemeistert und sich auch den nötigen Respekt verschafft. Unzählige Projekte und Reformen durfte Hans Schönbucher durchleben und erarbeiten. 252 Mal war die Schule in diesen Jahren ein Thema an einer Gemeinderatssitzung. Qualität und Ruf der Schule waren ihm sehr wichtig, was sich auch im Reporting widerspiegelte. Der Gemeinderat dankt Hans Schönbucher für seinen langjährigen und sehr engagierten Einsatz sowie die tolle Zusammenarbeit. Als kleines Dankeschön wurde ihm ein Geschenk überreicht, welches er mit seiner Gattin einlösen kann. Der Rat wünscht ihm in seinem neuen Lebensabschnitt alles Gute, vor allem beste Gesundheit.

 

Schulprogramm und Rechenschaftsbericht genehmigt

Das Schulprogramm 2019-2022 wurde dem Rat zur Genehmigung unterbreitet. Das Schulprogramm ist das wesentliche Führungsinstrument der Schulleitung. Es macht Aussagen über Ziele, die der Schule von der kantonalen oder kommunalen Aufsichtsbehörde vorgegeben werden, und über Ziele, die sie sich sel­ber setzt. Im Schulprogramm ist die mittelfristige Planung für drei bis vier Jahre im Sinne einer rollenden Planung festgehalten; in der Jahresplanung sind die konkreten Umsetzungsschritte für das laufende Jahr fixiert. In den letzten Jahren fanden jeweils im September Leistungsmessungen (Check P3 und P6) statt. Der Check P6 wird ab Mai 2019 als Check P5 neu in der 5. Klasse durchgeführt. So liegen die Ergebnisse bereits am Ende der Sommerferien vor und die Kinder sehen vor dem Entscheid des Übertritts, wo sie stehen. Die Durchführung der Checks wird sehr begrüsst. Somit wissen Schule, Eltern und Kinder, wo sie im Vergleich zu den anderen Schulen stehen. Die Interne Schulevaluation (ISE) wird alle sechs Jahre durchgeführt. Die nächste erfolgt im Jahr 2020. Die Versuchsphase der Speziellen Förderung ist nun abgeschlossen. Die spezielle Förderung hat sich eingependelt und es läuft sehr gut. Es ist sehr wichtig, dass nicht nur diejenigen Kinder gefördert werden, welche ein Manko haben, sondern auch jene, welche unterfordert sind.

Der Rechenschaftsbericht bezieht sich auf die Entwicklungsschwerpunkte, welche im Schulprogramm 2017-2020 festgehalten sind. Als Dokumentation gemeinsamer Entwicklungsziele sichert das Schulprogramm die Koordination aller Aktivitäten zur Zielerreichung. Die meisten gesetzten Ziele konnten erreicht und erfüllt werden. Mit dem Ausbau des Schulhaus 1912 hofft man, dass das Ziel einer Schulbibliothek bald erfüllt werden kann. Die Lostorfer Schule steht bei der Leistungsmessung über dem kantonalen Durchschnitt. Die Checks P3 und P6 dienen dazu, dass die Schüler Eltern, Lehrpersonen und Schule wissen, wo man im Vergleich mit umliegenden Schulen steht. Der Gemeinderat hat den Rechenschaftsbericht 2017/2018 einstimmig zu Kenntnis und das Schulprogramm 2019-2022 genehmigt.

 

Weitere Aufhebung von Stoppstrassen

An der Gemeinderatssitzung vom 19. Februar 2018 hat der Gemeinderat beschlossen, dass auf allen Quartierstrassen schrittweise der Rechtsvortritt eingeführt wird. Nachdem nun bei der Garten- und der Hofmattstrasse der Deckbelag nach der Sanierung eingebaut wurde, müssen bei diesen beiden Strassen die Markierungen bei den Einmündungen in die Bachstrasse neu erstellt werden. Sinnvollerweise werden daher bei allen Einmündungen in die Bachstrasse die Markierungen angepasst. Das Stopp-Signal wird aufgehoben bei den Einmündungen der Wengistrasse / Gartenstrasse / Hofmattstrasse / Josef-Reinhartstrasse / Rennweg / Neumattstrasse / Pfandstrasse / Buerstrasse / Güterstrasse in die Bachstrasse. Bei der Einmündung Bachstrasse in die Industriestrasse sowie Engelbergstrasse in die Winznauerstrasse wird die Signalisation „Kein Vortritt“ aufgehoben. Der Gemeinderat hat die neuen Signalistionen genehmigt. Diese gelten erst nach offizieller Publikation im Niederämter Anzeiger, sofern dagegen keine Einwendungen erfolgen.

 

Erweiterung der Strassenbeleuchtung

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Trottenackerstrasse Nord im Jahr 2003 wurden seinerzeit Kabelschutzrohre und Kandelaberfundamente als Vorbereitung einer zukünftigen Strassenbeleuchtung bereits erstellt. Entlang der Trottenackerstrasse Nord befinden sich noch viele unbebaute Grundstücke, weshalb man damals auf die Erstellung einer Beleuchtung verzichtete. Nachdem nun aber die Trottenackerstrasse Nord und der Fussweg zur Hauptstrasse hin ein wichtiger Schulweg für viele Kinder geworden ist, und die Bauverwaltung mehrfach auf die unzureichende Beleuchtung in diesem Gebiet angesprochen wurde, wird nun die damals „vorbereitete“ Beleuchtung realisiert. Insgesamt werden drei neue Kandelaber platziert.

Der Gemeinderat hat beschlossen, die Erweiterung der Strassenbeleuchtung in der Trottenackerstrasse Nord gemäss der Offerte der EBM Netz AG zu erstellen und die Erhöhung der jährlich wiederkehrenden Kosten von CHF 1‘711.95 sowie die einma¬ligen Kosten von CHF 536.25 zu genehmigen.

 

In Kürze

  • Per 30. September 2018 wohnten 3‘945 Personen (Vorjahresstand: 3‘943) in Lostorf, davon sind 596 Bürger (Vorjahresstand: 615).
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  • Per 30. September 2018 waren in Lostorf 57 Personen (Vormonat 54) als arbeitslos gemeldet. Diese teilen sich in 25 Frauen und 32 Männer resp. 39 Schweizer und 18 ausländische Staatsangehörige auf.

 

Lostorf, 10. Oktober 2018

EINWOHNERGEMEINDERAT LOSTORF
Der Gemeindeschreiber:


Markus von Däniken
 

 

 

 

 

 


Schönbucher Hans, ehemaliger Schulleiter
 

Datum der Neuigkeit 12. Okt. 2018