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Pressebericht Gemeinderat v. 18.4.2019

Planungsbüro für Schulraumplanung bestimmt

Schulraumplanung

Am 5. Dezember 2016 hat der Gemeinderat den Schlussbericht zur Schulraumplanung gutgeheissen und genehmigt. Im Legislaturprogramm 2017-2021 ist unter anderem vorgesehen, die Projektplanung abzuschliessen, das Kostendach festzulegen und es zu genehmigen. Bezüglich der baulich-räumlichen Entwicklung der Schule Lostorf besteht definitiv Handlungsbedarf. Der Vergleich des Raumbestandes in den heutigen Schulbauten mit dem Raumbedarf gemäss Richtraumprogramm zeigt detailliert auf, in welchen Bereichen Flächen- und Raumdefizite bestehen bzw. wo Raumüberschüsse vorhanden sind. Die Primarschule weist für die Unterbringung von 12 Klassen insgesamt zu geringe Flächen auf. Die Flächendefizite betreffen insbesondere den Gruppenbereich, den Fachunterrichtsbereich inkl. Musikschule, den Administrations-, Lehrer- und Infrastrukturbereich sowie den Schülerbereich (Bibliothek). Ein kleinerer Teil der Flächendefizite kann durch Raumüberschüsse bei den Klassenzimmern kompensiert werden. Prinzipiell besteht weniger ein Raumdefizit, sondern ein Flächendefizit.

Die Arbeitsgruppe Schulraumplanung, unter der Führung von Beat Probst, wurde beauftragt, für die Projektbegleitung von mehreren Planungsbüros mit Erfahrung im Bereich Schulhausumbau entsprechende Offerten einzuholen. Insgesamt haben fünf Büros Angebote eingereicht. Die Zuschlagskriterien waren in der Ausschreibung festgehalten: Referenzen 30%, Auftragsanalyse 30%, Erfahrung und Leistungsfähigkeit Architekturbüro 10%, Honorar 30%. Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, das Jurierungsresultat zu validieren und dem am besten bewerteten Anbieter, Batimo AG, Olten, den Zuschlag als Planungsbüro für die Schulraumplanung zu erteilen.

Strassen- und Baulinienplan Fuchslochstrasse

Die Fuchslochstrasse erschliesst im südlichen Bereich einen grossen Teil der noch nicht überbauten Industrieflächen. Gemäss dem gültigen Strassen- und Baulinienplan aus dem Jahre 2002 ist ein Ausbau auf eine Breite von 6 m und eine Änderung der Kreuzungsgeometrie bei der Einmündung in die Industriestrasse vorgesehen. Auf dem bisher noch unerschlossenen Grundstück GB Lostorf Nr. 362 an der Fuchslochstrasse ist ein neuer Werkhof eines ortsansässigen Unternehmens geplant. Aus diesem Grund ist die Gemeinde nun verpflichtet, die Erschliessung der Fuchslochstrasse vorzunehmen. Der Gemeinderat hat am 3. Dezember 2018 den Planungskredit für den Ausbau der Fuchslochstrasse gesprochen und die Planerarbeiten dem Büro KFB Pfister AG Olten übertragen und gewünscht, bei der Strassenplanung geeignete Massnahmen zu prüfen, damit keine „Rennstrecke“ entsteht. Diese Meinung wird auch von der Baukommission geteilt. Nach längerer Diskussion hat der Gemeinderat beschlossen, die Fuchslochstrasse im Bereich der Güter- bis zur Industriestrasse auf einer Breite von 6 m auszubauen. Dem Einmündungsbereich von der Fuchsloch- in die Industriestrasse muss wegen dem Veloweg der Kreisschüler aber die notwendige Beachtung geschenkt werden. Im Abschnittsbereich der Fuchslochstrasse zwischen der Güter- bis Pfandstrasse werden verkehrsberuhigende Massnahmen geprüft.

OJALO / Jahresbericht genehmigt

Die Offene Jugendarbeit Lostorf/Obergösgen hat sich im Berichtsjahr 2018 weiter etabliert und geniesst über die Gemeindegrenze hinaus einen sehr guten Ruf. Erfreulich oft wird die Offene Jugendarbeit Lostorf, Obergösgen (OJALO) im Zusammenhang mit der Organisation von unterschiedlichsten Events um Unterstüt­zung und Zusammenarbeit gebeten. Daran zeigt sich, dass der Nutzen der Jugendarbeit einer breiten Bevölkerungsschicht zu Gute kommt und sich nicht nur an Jugendliche richtet. Quartalsweise werden Tätigkeitsberichte erstellt, worin die Jugendarbeitenden zeit­nah über die laufenden Aktivitäten und Entwicklungen informieren. Diese Berichte werden durch die Ressortverantwortliche Marianne Peier mit der Leistungsvereinbarung mit dem Verein Jugend und Freizeit (VJF), der aktuellen Jahresplanung und der Zusam­menarbeitsvereinbarung mit Obergösgen überprüft.

In der Zwischenzeit hat auch die Stadt Olten die Jugendarbeit temporär an den Verein Jugend und Freizeit übergeben. Jugendliche aus Lostorf haben im vergangenen Jahr einen Anerkennungspreis aus dem Jugendprojektwettbewerb erhalten. Der bisherige Jugendarbeiter Raphael Stampbach hat die OJALO nach 4jähriger Tätigkeit verlassen. Er hat den Aufbau der lokalen Jugendarbeit zusammen mit Stefanie Wyss wesentlich mitgeprägt. Als Nachfolger konnte Manuel Röschli willkommen geheissen werden. Somit steht den Jugendlichen weiterhin einen geschlechtsspezifischen Ansprechpartner zur Verfügung. Der Wunsch nach einem männlichen Jugendarbeiter konnte dadurch idealer Weise umgesetzt werden. Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Obergösgen funktioniert gut. Der Rat hat den Jahresbericht 2018 unter bester Verdankung der geleisteten Arbeit genehmigt.

In Kürze

  • Die Strassenbeleuchtung an der Wartenfelsstrasse (zwischen Büechlen- und Mühlerainstrasse) wird erneuert. Die jährlich wiederkehrenden Kosten dafür belaufen sich auf rund CHF 3‘000.
  • Die Arbeitsvergabe des neuen Servers der Gemeindeverwaltung erfolgte an die Firma R+W Informatik.
  • Per 31. März 2019 wohnten 3‘930 Personen (Vorjahresstand: 3‘934) in Lostorf, davon sind 595 Bürger (Vorjahresstand: 600).
  • Per 31. März 2019 waren in Lostorf 55 Personen (Vormonat 55) als arbeitslos gemeldet. Diese teilen sich in 17 Frauen und 38 Männer resp. 35 Schweizer und 20 ausländische Staatsangehörige auf.

Lostorf, 18. April 2019

EINWOHNERGEMEINDERAT LOSTORF

Der Gemeindeschreiber:

Markus von Däniken

 

 

 


Gemeindehaus
 

Datum der Neuigkeit 18. Apr. 2019